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Wir haben lange nichts von uns hören lassen. Urlaubszeiten und eine Menge zu tun waren die Gründe dafür. Jetzt wollen wir uns mit einem neuem Statusupdate zurückmelden.

Dolibarr hat vor gut einer Woche die Version 14 released. Wir haben natürlich das zum Anlass genommen diese Version auf Herz und Nieren zu testen. Es gibt einige große Veränderungen in diesem Softwarepaket, die wir hier kurz darstellen wollen.

Als erstes fällt auf, dass ein neues Modul Einzug gehalten hat: das Recruitment-Modul. Das ist das Modul welches seit der Version 13 im unstable Status bereits enthalten war und wir – das müssen wir zugeben – mit großen Erwartungen sehnsüchtig entgegen gefiebert haben. Wir hatten in der 13er Version schon einmal einen Blick in dieses Modul geworfen und waren zu diesem Zeitpunkt froh, dass es noch im Status unstable war.

Leider gibt es in der 14er Version aus unserer Sicht keine wirklichen Gebrauchsmöglichkeiten für dieses Modul. Hier fehlt es definitiv an Prozessgedanken seitens der Programmierung. Eine Verknüpfung zu bestehenden Benutzern, die ja auch Betandteil der Mitarbeiter sein können, gibt es leider nicht. Jetzt kann man dieses mit Extrafeldern lösen, was auch funktioniert, aber umgekehrt sieht man (noch) nicht in den Jobbeschreibungen, welcher der Mitarbeiter hier bereits arbeitet. Gut – offiziell wird es auch Stellenbeschreibungen genannt anstelle von Jobbeschreibungen – aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Eine solche Beschreibung ist ja nicht nur für die Stellenausschreibung relevant, sondern auch für die Stelleninhaber. Gerade DIN-ISO-9001 zertifizierte Unternehmen werden hiermit ihre Probleme haben. Dennoch ist es eine gute Funktion, um Stellenausschreibungen zu erfassen und das Bewerbungsmanagement damit abzubilden. Es gibt sogar ein Webfrontend, welches das direkte zumailen von Bewerbungsunterlagen zulassen würde. Auch existiert ein email-Collector-Job, der Bewerbungen automatisch aus diesem Postfach lesen kann.

Die nächste große Veränderung ist im Point-of-Sale zu sehen. Froh sind wir hier, dass es viele nützliche Funktionen jetzt gibt – wie beispielsweise Gutschrift-Quittungen direkt aus dem PoS, Produktgruppierungen oder gar der Verkauf von Dienstleistungen. Besonders für Bars und Restaurants hat sich hier sehr viel getan. So lassen sich auch Produktergänzungen aus dem PoS verwalten. Insgesamt ist die Gestaltung der Administration des PoS übersichtlicher geworden. Das finden wir gut.

Für die Migration auf die Version 14 müssen sich nun die Kunden, die das vereinfachte PoS genutzt haben, Gedanken machen, wie dieses nun in das neue PoS überführt wird. Das vereinfachte PoS wurde nämlich entfernt. Aus unserer Sicht nicht dramatisch, da das andere ohnehin als Kassenterminal besser geeignet war, aber wer früher dieses einfache Terminal brauchte wird nun sicherlich bei der Umstellung zögern. Wir prüfen vor jedem Update welches Kassensystem unsere Kunden verwenden und werden in dem Falle der Nutzung des einfachen PoS-Terminals explizit mit diesen Kunden das Gespräch suchen um erfolgreich eine Migration durchführen zu können.

Daneben wurden einige Kleinigkeiten geändert und ein Bugfixing betrieben. Leider gibt es immer noch Fehler, die bereits in der 13er Version, oder teilweise bereits seit der 11er Version existieren. Wir haben uns ja nun entschieden unsere Dolarias-Instanzen nur noch aus unserem eigenen Repository zu versorgen. In diesem Repository haben wir bereits für die 14er Version die Bugfixes, die wir für die Fehler aus alten Versionen erstellt haben, eingepflegt und können diese Version alsbald unseren Kunden zur Verfügung stellen.

Wir denken, dass das gesamte Projekt Dolibarr mit der 14er Version einen großen Schritt in eine gesamtheitlich professionelle ERP-Lösung gegangen ist und auch größere mittelständische Unternehmen von einer preiswerten ERP-Alternative profitieren können. Wir stehen Ihnen auf jeden Fall zur Verfügung und begleiten auch Sie bei der Migration von Ihrer bestehenden ERP-Lösung zu Dolibarr.

IoT kann vieles und verbindet die physische mit der virtuellen Welt. Viele denken bei IoT daran, Produktionsmaschinen auszustatten, damit diese Stückzahlen der produzierten Einheiten liefern können oder automatisch den Servicetechniker rufen, wenn ein Service erforderlich ist. Aber: IoT kann noch viel mehr.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, den einen oder anderen Prozess in Ihrem Unternehmen mit IoT zu unterstützen?

Wenn nicht, dann wird es Zeit sich darüber Gedanken zu machen. So könnten IoT Geräte beispielsweise Dinge entgegen nehmen und den Rückgabeprozess automatisch abschließen. Zum Beispiel in Bibliotheken oder bei Autovermietungen. Dazu muss dann das IoT Geräte Daten und Prozesse in einer zentralen Aplikation steuern können. In den vorangegangenen Posts haben wir ja bereits davon gesprochen, dass das Herzstück der Digitalisierung ein ERP-System sein wird. Und genau solch eines brauchen Sie, um die Vorzüge von IoT in Ihrem Unternehmen nutzen können.

Wir beschäftigen uns seit ein paar Jahren neben unserem ERP Dolarias auch mit IoT und digitalen Prozessen. Seit einem Jahr entwickeln wir sogar eigene IoT Geräte und kombinieren diese mit unserem ERP-System. Damit bieten wir weltweit die ersten IoT-Integrationen in Dolibarr über unsere Hostingplattform Dolarias an. Welche Idee haben Sie zu IoT? Sprechen Sie mit uns und lassen Sie uns gemeinsam Ihr IoT-Projekt umsetzen.

Die Digitale Transformation ist nicht nur ein Trend. Es ist eine Revolution. Wie einst die industrielle Revolution greift nun bereits seit Jahren die digitale Revolution um sich. In Form von digitaler Transformation.

Doch was steckt dahinter? Was bedeutet das? Und was ändert sich dadurch?

Wer sich mit dem Thema beschäftigt hat liest viel darüber. Angefangen von Businessmodell-Veränderungen bis hin zu neuen Produkten und dem Erschließen neuer Märkte. Fakt ist: die junge Generation ist digital. Naturgemäß werden Menschen immer älter und Unternehmen gehen in die nächste Generation über. Demnach müssen sich Unternehmen dem Wandel der Generationen anpassen. Ist meine neue Zielgruppe, mein neuer Markt digital unterwegs, so muss es auch das Unternehmen sein.

Im Umkehrschluß erschließen sich Unternehmen dadurch einen neuen Markt. Verlage, die früher gedruckte Zeitungen verkauft haben, verkaufen heute e-Papers. Aber Sie erkennen: das Businessmodell ist immer noch das gleiche. Der Zeitungsverlag von einst, der gedruckte Zeitungen angeboten hat, verkauft inhaltlich das gleiche Produkt, nur nicht mehr gedruckt, sondern als PDF beispielsweise.

Jetzt gehen wir mal einen Schritt weiter: Nehmen wir einmal an, Ihr Unternehmen ist ein Produktionsbetrieb für Maschinen. Also was soll man hier nun mit der Digitalisierung tun? Sicherlich ist es eine schlechte Idee die Maschinen die man baut für den 3D Druck anzubieten. Aber: Genau das ist auch gleichzeitig eine Lösung. 3D Druck gilt bereits seit Jahren als rapid prototyping. Noch mehr sogar. Heute existieren viele Produktionsstraßen auf Basis von 3D Druckern, die kostengünstig kleine Serien produzieren können. Hier hat die Digitalisierung Einzug gehalten und hilft Marktbereiche zu erobern oder zu sichern und gleichzeitig Kosten zu sparen.

Aber mehr noch: Jedes Unternehmen nutzt Prozesse um den geschäftlichen Workflow zu realisieren. Und genau hier kann die digitale Transformation ganz einfach Potentiale entwickeln. Und das ganze, ohne sein Geschäftsmodell zu überdenken. Ohne neue Produkte sich ausdenken zu müssen. Ganz einfach nur dadurch, dass Informationen ausgetauscht werden. Die Basis zur Realisierung von digitalen Geschäftsprozessen bildet ein ERP System. ERP steht für Enterprise Ressource Planning. Also die Planung von Ressourcen im Unternehmen. Das kann sehr viel sein: Lager und Lagerbewegungen, Produktionsstraßen, Mitarbeiter, Verkäufe oder gar der Einkauf. Nicht zuletzt muss jeder Unternehmer sich mit staatlichen Dingen auseinander setzen. Daher gehören auch Buchhaltung und Steuern und das gesamte Zahlungssystem dazu. All diese Prozesse, die zur Umsetzung dieser Aktivitäten existieren, lassen sich digital abbilden.

Und sind diese erst einmal digital, dann erkennt man schnell die Möglichkeit, sich mit anderen digital zu verbinden und die Prozesse zu automatisieren. Automatisierung von Routineprozessen legen ein ernormes Einsparungspotential frei, welches nur darauf wartet genutzt zu werden. Also digitalisieren Sie Ihr Business. Jetzt! Und sichern Sie sich dadurch Wettbewerbsvorteile.

Die Digitalisierung wirft viele Fragen auf und bringt sogar Skepsis mit sich. Interessanterweise nutzt jeder im privatem Bereich die Digitalisierung und duldet stillschweigend die Skepsis, die er im Business nicht zulassen würde. SmartTV, Smartphone, SmartHome, SmartEnergy, Alexa, Siri oder Cortana werden freiwillig und absolut sorglos benutzt. Im Business aber digitale Geschäftsprozesse einführen? Lieber nicht.

Wir können die Zeit nicht aufhalten. Genauso wie wir keine Zeit sparen können. Die Zukunft ist unaufhaltsam und die Uhr schickt uns jede Sekunde unaufhaltsam in die Arme der Zukunft. Ich (Jörg Lott, Gründer von Knowhere Consulting) erinnere mich noch an Zeiten, in denen die Informationstechnologie in den Kinderfüßen steckte. Und vor dreißig Jahren hatte die Informatik bereits eine 25-jährige Vergangenheit. Aber viele Technologien waren damals einfach noch nicht so weit. Heute sieht es ganz anders aus.

Wenn wir uns heute über Digitalisierung unterhalten, dann meinen wir damit die Verlagerung von Geschäftsprozessen weg von analogen, eventuell manuellen Tätigkeiten, hin zu IT-gestützten digitalen und sogar automatisierten Geschäftsprozessen. Dazu bedienen wir uns durchaus einer ausgereiften und sicheren Technologie.

Grundsätzlich brauchen Sie für die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse immer ein ERP – also ein Enterprise Ressource Planning Tool. Ohne ERP ist ein Digitalisierungs-Vorhaben nicht möglich. Leider ist der Markt von ERP-Systemen sehr unübersichtlich. Viele Anbieter werben für ihre Leistungen und jeder verspricht das Beste ERP zu sein. Fakt ist, dass ERP-Systeme meisten branchenneutral sind und somit übergreifend in mehreren Geschäftsfeldern zum Einsatz kommen können. Es gibt aber auch Bereiche, in denen zwingend ein Branchen-ERP eingesetzt werden muss. Ich denke hier beispielsweise an das Gesundheitssystem. Manchmal aber auch wird ahnungslosen Geschäftsleuten suggeriert, sie brauchen ein spezielles ERP-System. Beispielsweise aus der KFZ-Branche. Ob das wirklich so sein muss, stelle ich in Frage.

Fakt ist, dass die Auswahl nach dem ERP für das eigene Unternehmen eine große Herausforderung darstellen kann. Zumal in dem ERP Geschäftsprozesse umgesetzt werden müssen, die dann am Ende auch funktionieren müssen. Ganz oft erleben wir hier, dass die Versprechen aus der Werbung von den realen Möglichkeiten auseinander driften.

Um ein wenig Entscheidungshilfe zu bieten kann ich nur folgendes empfehlen: Wenn Sie wirklich digitale Geschäftsprozesse umsetzen wollen, dann sollten Sie sich für ein OpenSource-ERP entscheiden. Seit vielen Jahren vertreten wir als Knowhere Consulting die Auffassung, dass die Digitalisierung ausschließlich mit OpenSource funktionieren kann. Unsere bisherigen Erfahrungen in diesem Sektor bestätigen unsere Auffassung voll und ganz. Nur mit OpenSource Systemen ist man in der Lage, sich mit anderen Systemen zu verbinden und Daten auszutauschen. Und genau jetzt sind wir an dem Punkt, an dem Digitalisierung nicht nur Spaß, sondern auch einen wirtschaftlichen Erfolg bringt.

Immer dann, wenn Systeme, die grundsätzlich nichts miteinander zu tun haben, auf einmal miteinander sprechen, werden wertvolle Informationen ausgetauscht. Diese wiederum können Einfluß nehmen auf Geschäftsprozesse und Geschäftsentscheidungen, was wiederum in einer positiven Geschäftsentwicklung sich niederschlagen kann.

Daher ist ein ERP-System unerlässlich für Ihre Digitalisierung Ihres Unternehmens. Darüber hinaus haben Sie mit dem OpenSource Ansatz die Möglichkeit IoT-Systeme, Kundensysteme, Lieferantensysteme oder Produktionssysteme in Ihren Geschäftsprozess zu integrieren, dessen Gesamtheit der Informationen nun im ERP zusammengeführt werden und hier dem Entscheider alle für die Entscheidung notwendigen Informationen zur Verfügung stellt.

Genau dieser Ansatz ist es, warum wir uns für ein OpenSource ERP-System selbst entschieden haben und warum wir sukzessive genau dieses ERP-System um weitere Funktionalität, die wir speziell für unser Geschäft benötigen, erweitern. Dieses Knowhow und diese Möglichkeiten bieten wir Ihnen mit unserer Leistung. Wir integrieren alles, was digital existiert. Unsere Mission lautet digipossible. Wir zeigen Ihnen gerne, welche Möglichkeiten Sie haben werden, wenn Sie den Weg in die Digitalisierung mit uns gehen.

Wir haben ja schon einmal mitgeteilt dass wir aktuell an einem B2BShop Plugin arbeiten. Wir haben bis jetzt viele der geforderten Funktionalitäten fertigstellen können. Allerdings fehlt es noch am Design und an der geforderten Multilingualität. Dieses wollen wir in den nächsten Monaten fertigstellen und das Plugin umfangreichen Tests unterziehen.

Wir haben auch schon erste Rückmeldungen zu unserem Plugin erhalten, die alle sehr positiv waren. So zum Beispiel, dass wir durch die Tatsache, dass keine Daten von Bestellungen, Kunden und Ansprechpartnern in der Datenbank von WordPress gespeichert werden, zwei Themen auf einmal lösen: Datenschutzverordnung und Performance von WordPress. Erste Tests zeigen, dass es sich für den Anwender so anfühlen wird, als sei alles auf einem System realisiert. Die API-Schnittstelle von Dolibarr zeigte sich in den bisherigen Tests als sehr performant.

Weiter löst das B2BShop Plugin einen Performanceschub in der internen Prozessgestaltung. So bildet unser Plugin aktuell schon eine Prozessreihenfolge ab, die vollständig automatisiert den kompletten Verkaufsprozess gestaltet. So kann ein interner Mitarbeiter direkt jeden Verkaufsprozess nach verfolgen und wie gewohnt auch die Zahlungseingänge, Lieferverfolgungen, Lagerabgänge oder was auch sonst im nachgelagerten Prozess erforderlich ist, verwalten. Auch alle Shop-Funktionen werden ausschließlich aus Dolibarr heraus gemanaged. Das bedeutet: keine weitere Datenhaltung und kein weiterer Verwaltungsaufwand für den Onlineshop. Zusammenfassend sind wir der Meinung, dass wir mit diesem Plugin einen absolut neuen Weg im Bereich eCommerce einläuten werden.

Aktuell sind wir bereits sehr weit in den Programmierarbeiten und rechnen aktuell mit einer Fertigstellung im Sommer 2021.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Einführung eines ERP-Systems ist die Definition von Geschäftsprozessen. Die ERP-Software selbst stellt – wenn man es mal aus den Augen eines Informatikers betrachtet – lediglich Objekte zur Verfügung, die in eine bestimmte Reihenfolge gebracht werden müssen. So hat man Objekte wie Geschäftspartner, Kontaktpersonen, Produkte, Rechnungen, Verträge, Tickets, Serviceaufträge und viele mehr. Oftmals entspricht die Wortwahl des ERP-Systems nicht unbedingt der Wortwahl des Unternehmens. Löst man sich von den Bedeutungen hinter den Namen wie Verträge, Kunden oder Produkte, dann schafft man es, mit standardisierten Objekten individuelle Geschäftsprozesse umzusetzen.

Schauen wir uns beispielsweise das Thema Dropshipping an. Es gibt viele Lösungen, die in der Werbung das Dropshipping-Business unterstützt. Was aber ist Dropshipping? Eigentlich einfach: Ein Händler verkauft ein Produkt, was er selbst gar nicht auf Lager hat. Während er es verkauft hat, kauft er es gleichzeitig beim Hersteller und lässt es direkt aus dem Lager des Herstellers an den Kunden liefern. Also ist der Dropshipper aus unserer Sicht nur ein Lager und ein Lieferant gleichzeitig. Wenn man sich dieses klar gemacht hat, dann wird auch schnell klar, wie man seinen Geschäftsprozess dazu bauen kann.

Wer sich also für ein neues ERP-System entscheidet muss sich grundlegende Gedanken zu seinen Geschäftsprozessen machen und offen sein, für neue Möglichkeiten. Oftmals bieten standardisierte ERP-Systeme viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Man muss nur beginnen die Objekte Produkte, Leistungen, Rechnungen, Verträge usw. als Objekte zu sehen. Und nicht in der branchenüblichen Bedeutung zu sehen. Wir sind spezialisiert auf diese Übersetzung und helfen Ihnen bei der Einführung Ihres ERP-Systems und der Definition Ihrer Geschäftsprozesse.

Heute möchte ich Sie ermutigen, sich gerade in schwierigen Zeiten, wie wir diese auf den kanarischen Inseln gerade erleben, Selbstständig zu machen. Sicherlich werden Sie sich nun fragen ob ich verrückt geworden bin. Nein. Ich war schon immer verrückt. :)

Aber unsere Welt verändert sich seit Jahren. Was in den USA schon seit Jahren allgegenwärtig ist, werden wir in Europa auch erwarten können. Die Informationstechnologie ist eine der wichtigsten Treiber der Welt von heute. Oh – als Informatiker lebe ich heute schon so.

Ich glaube, wir auf den kanarischen Inseln haben eine reelle Chance, uns ein zweites wirtschaftliches Standbein, neben dem Tourismus – der ja fast vollständig zum Erliegen gekommen ist – aufzubauen. Wir haben hier eine sehr gute Netzwerk-Infrastruktur. Ob Lichtwellenleiter oder der mobiles Internet. Das ist auf unseren Inseln besser als beispielsweise in Deutschland. Und als Deutscher – glauben Sie mir – ich rede hier aus Erfahrung. Ich bin sehr froh, seit Jahren hier auf Ihrer schönen Insel leben und arbeiten zu dürfen.

Meine Firma entwickelt IT-technische Lösungen für Unternehmen. Angefangen bei einem ERP-System, welches wir auf eigenen Systemen für nationale und internationale Kunden betreiben, wollen wir die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen voran bringen. Dazu entwickeln wir Software, aber auch Maschinen, die wir im IoT-Umfeld zur Steuerung von Geschäftsprozessen benötigen. Und das alles hier auf Teneriffa.

Ich selbst bin studierter Informatiker und lebe bereits seit drei Jahrzehnten den digitalen Wandel. Ich habe weltweit gearbeitet und Erfahrungen in vielen Bereichen der IT gesammelt. Meine Firma habe ich so aufgebaut, dass wir dezentral durch zentrale IT-Lösungen arbeiten können. Ich glaube in Zukunft braucht es keine Mega-Unternehmen, um weltweit aktiv zu sein. Es reichen einfache IT-technische Lösungen um die Welt erobern zu können. Als Vision habe ich ein zweites Silicon Valley hier auf den Kanaren.

… aber das mit einem guten Plan. Wer sich selbstständig macht, wagt ein großes Risiko. Derjenige investiert oftmals eine nicht ganz unbeträchtliche Summe aus seinem Privatgeld in ein Wagnis, von dem niemand weiß, wie es funktionieren wird. Jeder hofft auf ein gutes Gelingen und Erfolg.

Damit man aber bei der Gründung von einem Unternehmen nicht im Dunkeln stochert, braucht man vom ersten Tage an, ein System, welches einen guten Überblick über alle Bereiche des neu gegründeten Unternehmens bietet. Das bedeutet:

  • einen Überblick über alle Kosten
  • einen Überblick über alle Aufträge
  • einen Überblick über Lagerbestände
  • einen Überblick über Produkte und/oder Dienstleistungen inklusive der Kostenkalkulation und Gewinnspannen
  • einen Überblick über vergebene Serviceaufträge und deren Abarbeitung
  • und vieles mehr

Nur wer diese Zahlen kennt, ist auch in der Lage ein erfolgreiches Geschäft zu gründen und in den Erfolg zu führen.

Wir bieten eine solche Lösung zu einem günstigen Preis. Mit unserem Konzept brauchen Sie sich keine Gedanken über eine IT-Lösung machen. Sie nutzen einfach ein Endgeräte – ob PC, Laptop oder Smartphone – und arbeiten auf dem System von wo auch immer Sie wollen. Und das völlig sicher. Wir erstellen tägliche Backups Ihrer Arbeit und heben diese für 30 Tage in unserem Headquarter auf Teneriffa auf. Andere Anbieter bieten hier meist nur 10 Tage Aufbewahrungsfristen.

Dazu bieten wir Ihnen das Ganze zu einem einmalig günstigen Preis an. Ihnen stehen alle Funktionalitäten des ERP-Systems zur Verfügung und Sie können beliebig viele Mitarbeiter auf dem System arbeiten lassen, ohne dass sich Ihre monatlichen Kosten erhöhen. Somit sind Sie von Anfang an auf der sicheren Seite: 1. haben Sie einen überschaubar günstigen Kostenblock, der sich in Zukunft nicht ändern wird und 2. haben Sie alle Unternehmens-Zahlen auf einem Blick um Ihr Unternehmen erfolgreich machen zu können. Und 3. sind wir ein verlässlicher Partner auf den kanarischen Inseln, der Sie auch in fachlichen Fragen rund um Unternehmensprozesse, deren Digitalisierung und Automatisierung beraten kann. Erfahren Sie mehr auf unserer Webseite und kontaktieren Sie uns.

Nach dem Brand im Datencenter der OVHcloud, stehen viele Firmen vor einem Scherbenhaufen. Cloudsysteme und Daten von Jahren der Arbeit sind verloren, ein Backup existiert nicht, eine Redundanz auch nicht. Arbeitsausfälle, Nachvollziehbarkeiten, Belege, Kundendaten, Adressen, E-Mails… der Schaden ist kaum zu beziffern. Unzählige Webseiten sind weiterhin nicht erreichbar. Da stellt sich die Frage: Ist die Cloud sicher?

Wir sagen: Ja.

Unsere Systeme laufen redundant, bei einem Ausfall greift ein Backupsystem. Auch die Daten werden täglich in unseren Gebäuden im Headquarter auf Teneriffa gespeichert. Ein Verlust in einem solchen Ausmass ist bei uns ausgeschlossen. Cloudsysteme sind die Zukunft, doch auch hier gilt es, sich immer abzusichern. Diese Sicherheit wird bei uns gross geschrieben, Ihre Daten stehen an erster Stelle, denn Sie sind ein wichtiges Gut in der heutigen Zeit.

Zusätzlich haben wir ein eigenes Operation Center auf Tenriffa, welches 7×24 alle unsere Systeme und Umgebungsvariablen überwacht. Somit wissen wir immer über den Zustand unserer Systeme und damit Ihrer Lösung Bescheid und können schnell im Bedarfsfall eingreifen.

Insgesamt können wir aktuell unsere Leistungen an 38 Rechenzentrums-Standorten auf der Welt erbringen. Aktuell ausschließlich erbringen wir unsere Leistungen in Europa und haben hier auch die meisten Rechenzentren vor Ort. Damit wird klar: ein Ausfall wie bei OHVcloud von einem Rechenzentrum können wir sehr schnell kompensieren, in dem wir Ihre Services in einem anderem Rechenzentrum hochfahren. Und da wir ja auch die Backups nicht in dem Rechenzentrum belassen, in dem produziert wird, haben wir auch im Katastrophenfall die Chance Ihre Daten in jedem Rechenzentrum wieder bereitzustellen.

Profitieren Sie von freier Standortwahl, absoluter Datensicherheit und einem fixen Preismodell, dass es Ihnen erlaubt zu wachsen, ohne sich um steigende Kosten Sorgen machen zu müssen.

Recht haben diese. Denn wir träumen von einer digitalisierten, integrierten Arbeitswelt, in der man mobil von jedem Ort dieser Welt zu jeder Uhrzeit sein Unternehmen steuern kann oder jeder Mitarbeiter einfach von jedem Ort der Welt für das Unternehmen arbeiten kann.

Sie sagen dass geht ja schon jetzt? Ja – aber sind Sie intern auch darauf ausgerichtet? Sind Ihre internen Prozesse auf diese neuen Herausforderungen ausgerichtet? Haben Sie das richtige Toolset um dieses umsetzen zu können? Wenn ja – dann schätzen Sie sich glücklich. Unsere Erfahrung aber zeigt, dass die meisten nur glauben sie seien schon genau an diesem Punkt. Leider fehlt es oft an integrierten, gut implementierten Lösungen.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Sie auf diesem Weg zu begleiten und Ihnen Lösungen bereitzustellen, mit denen Sie eine digitale, integrierte und automatisierte Umgebung zur Verfügung haben, mit der Sie Ihr gesamtes Unternehmen unabhängig vom Standort Ihrer Mitarbeiter und von Ihnen steuern können.

Wir haben uns dazu auf OpenSource spezialisiert und integrieren mehrere OpenSource-Lösungen zu einer Business-Suite. Diese stellen wir Ihnen zur Verfügung. Und ja – wir träumen von einer Welt ohne Verkehrs-Kollaps, ohne lange Anfahrtswege zur Arbeit, mit einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und von einer Umwelt, die durch weniger Verkehr entlastet werden kann. Ja wir sind Träumer – aber wir sind auch Macher. Wir schreiben Zukunft und kümmern uns heute schon um integrative Lösungen von Morgen. Steigen Sie ein und machen auch Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher.

Ohne Träume gibt es keine Visionen. Ohne Visionen keine Zukunft. Wir arbeiten an unserer Zukunft. Knowhere Consulting – Ihr Partner auf den Kanaren und Europa.