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In jedem Unternehmen werden PCs und/oder Laptops genutzt um die tägliche Arbeit zu verrichten. Und wie jede Maschine kommen auch PCs in die Jahre und werden durch technologische Neuerungen überholt. Am Ende der Nutzungsdauer werden diese Maschinen wie jede andere auch durch neue, fortschrittlichere Maschinen ersetzt. Die alten PCs oder Laptops werden dabei an Mitarbeiter abgegeben oder gar zur Entsorgung gegeben.

Das ist gut so. Aber was viele dabei nicht wissen ist, dass auf den Festplatten im System immer noch Daten schlummern. Eventuell handelt es sich hier um sehr wichtige und sensible Daten vom Unternehmen. Trotz dass man die Festplatte formatiert hat, sind für Spezialisten die Daten immer noch wieder herstellbar. In großen Unternehmen werden daher die Festplatten ausgebaut und die Systeme ohne Festplatten zum Recyclinghof oder an Ihre Mitarbeiter abgegeben. Die Festplatten werden in großen Unternehmen zumeist mechanisch zerstört.

Was kann man als kleines Unternehmen tun, um nach einem Lifecycle-Wechsel sicher zu sein, keine seiner sensiblen Daten aus dem Haus zu geben? Eine einfache Möglichkeit, die sicher ist aber etwas Zeit in Anspruch nimmt, ist das mehrfache Überschreiben der Festplatte mit diversen Bitmustern. Hat man dieses mehrfach durchgeführt, so kann man selbst als Spezialist nur noch schwer bis gar nicht die Daten auf der Festplatte wieder herstellen. Es ist aber eine einfache Möglichkeit, die jeder Selbstständige durchführen kann. Gerne helfen wir Ihnen hier weiter.

Was aber bei einer SSD Festplatte? Die obige Beschreibung passt auf die alte herkömmliche Festplatte. In den meisten Rechnersystemen sind aus Performancegründen aber SSD Festplatten verbaut. Auch hier gilt: in den Speicherzellen sind Informationen gespeichert, die ebenfalls wieder mit Spezialsoftware wieder hergestellt werden könnten. Die Empfehlung ist die Verwendung von Löschprogramme, die von den Herstellern der SSD-Festplatten geliefert werden und meist kostenfrei im Supportbereich downloadbar sind. Es gibt auch einige andere Softwaren, die das ebenfalls können, die einfachste Variante ist dabei aber die Verwendung der Hersteller Software. Hiermit können Sie dann die Daten restlos von der SSD löschen. Der Clou: nach dem Löschvorgang können Sie die SSD-Festplatte bedenkenlos weitergeben.

Dennoch sind auch noch einige klassische Festplatten in fast jedem Unternehmen im Einsatz. Beispielsweise in Druckern von Xerox und co zum Beispiel. Oder in NAS-Systemen. Wenn auch hier die Festplatten ausgetauscht werden müssen, oder das System recycelnd werden soll, denken Sie immer an die Datenlöschung.

Wir haben lange nichts von uns hören lassen. Urlaubszeiten und eine Menge zu tun waren die Gründe dafür. Jetzt wollen wir uns mit einem neuem Statusupdate zurückmelden.

Dolibarr hat vor gut einer Woche die Version 14 released. Wir haben natürlich das zum Anlass genommen diese Version auf Herz und Nieren zu testen. Es gibt einige große Veränderungen in diesem Softwarepaket, die wir hier kurz darstellen wollen.

Als erstes fällt auf, dass ein neues Modul Einzug gehalten hat: das Recruitment-Modul. Das ist das Modul welches seit der Version 13 im unstable Status bereits enthalten war und wir – das müssen wir zugeben – mit großen Erwartungen sehnsüchtig entgegen gefiebert haben. Wir hatten in der 13er Version schon einmal einen Blick in dieses Modul geworfen und waren zu diesem Zeitpunkt froh, dass es noch im Status unstable war.

Leider gibt es in der 14er Version aus unserer Sicht keine wirklichen Gebrauchsmöglichkeiten für dieses Modul. Hier fehlt es definitiv an Prozessgedanken seitens der Programmierung. Eine Verknüpfung zu bestehenden Benutzern, die ja auch Betandteil der Mitarbeiter sein können, gibt es leider nicht. Jetzt kann man dieses mit Extrafeldern lösen, was auch funktioniert, aber umgekehrt sieht man (noch) nicht in den Jobbeschreibungen, welcher der Mitarbeiter hier bereits arbeitet. Gut – offiziell wird es auch Stellenbeschreibungen genannt anstelle von Jobbeschreibungen – aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Eine solche Beschreibung ist ja nicht nur für die Stellenausschreibung relevant, sondern auch für die Stelleninhaber. Gerade DIN-ISO-9001 zertifizierte Unternehmen werden hiermit ihre Probleme haben. Dennoch ist es eine gute Funktion, um Stellenausschreibungen zu erfassen und das Bewerbungsmanagement damit abzubilden. Es gibt sogar ein Webfrontend, welches das direkte zumailen von Bewerbungsunterlagen zulassen würde. Auch existiert ein email-Collector-Job, der Bewerbungen automatisch aus diesem Postfach lesen kann.

Die nächste große Veränderung ist im Point-of-Sale zu sehen. Froh sind wir hier, dass es viele nützliche Funktionen jetzt gibt – wie beispielsweise Gutschrift-Quittungen direkt aus dem PoS, Produktgruppierungen oder gar der Verkauf von Dienstleistungen. Besonders für Bars und Restaurants hat sich hier sehr viel getan. So lassen sich auch Produktergänzungen aus dem PoS verwalten. Insgesamt ist die Gestaltung der Administration des PoS übersichtlicher geworden. Das finden wir gut.

Für die Migration auf die Version 14 müssen sich nun die Kunden, die das vereinfachte PoS genutzt haben, Gedanken machen, wie dieses nun in das neue PoS überführt wird. Das vereinfachte PoS wurde nämlich entfernt. Aus unserer Sicht nicht dramatisch, da das andere ohnehin als Kassenterminal besser geeignet war, aber wer früher dieses einfache Terminal brauchte wird nun sicherlich bei der Umstellung zögern. Wir prüfen vor jedem Update welches Kassensystem unsere Kunden verwenden und werden in dem Falle der Nutzung des einfachen PoS-Terminals explizit mit diesen Kunden das Gespräch suchen um erfolgreich eine Migration durchführen zu können.

Daneben wurden einige Kleinigkeiten geändert und ein Bugfixing betrieben. Leider gibt es immer noch Fehler, die bereits in der 13er Version, oder teilweise bereits seit der 11er Version existieren. Wir haben uns ja nun entschieden unsere Dolarias-Instanzen nur noch aus unserem eigenen Repository zu versorgen. In diesem Repository haben wir bereits für die 14er Version die Bugfixes, die wir für die Fehler aus alten Versionen erstellt haben, eingepflegt und können diese Version alsbald unseren Kunden zur Verfügung stellen.

Wir denken, dass das gesamte Projekt Dolibarr mit der 14er Version einen großen Schritt in eine gesamtheitlich professionelle ERP-Lösung gegangen ist und auch größere mittelständische Unternehmen von einer preiswerten ERP-Alternative profitieren können. Wir stehen Ihnen auf jeden Fall zur Verfügung und begleiten auch Sie bei der Migration von Ihrer bestehenden ERP-Lösung zu Dolibarr.

Im Jahre 2017 bekam unser Geschäftsführer ein besonderes Geburtstagsgeschenk. Damals war Knowhere Consulting noch als reines Beratungsunternehmen für IT-Systeme aktiv und musste sich ganz oft in neue Technologieen einarbeiten oder Erfahrungen sammeln, um seine Beratungen zu untermauern. Denn nur, wer Erfahrung hat kann beraten.

Das war die Geburtsstunde der Knowhere Labs, die wir im Jahr 2017 eingeweiht haben. Damals wurde unzähliges Equipment angeschafft und auf die Labore aufgeteilt. Jeder unserer Berater hatte kostenlosen Zugang zu diesem Equipment um sich mit den Themen, die der Berater beraten soll, auseinander setzen zu können. Das Ergebnis: qualifizierte Berater für den Bereich IT Infrastrutkrusysteme.

Jetzt – 4 Jahre nach der Gründung der Knowhere Labs – hat sich das Geschäft von Knowhere Consulting etwas verändert. Heute bieten wir immer noch Beratung an, aber spezialisierter in Form von Prozessberatungen und ERP-Beratungen. Aber wir haben sehr viel Knowhow im Aufbau von sicheren IT-Infrastrukturen. Das ist der Grund, warum wir weltweit einen guten Ruf bei Banken, Versicherungen und multinationalen Konzernen genießen. Und genau dieses Knowhow haben wir eingesetzt um die Hosting Plattform Dolarias aufzubauen.

Was machen wir heute aber nun in den Knowhere Labs?

Ganz einfach. Es gibt immer etwas zu erforschen. Als Unternehmen, welches sich komplett auf den Opensource Bereich fokussiert hat, bauen wir heute in den Knowhere Labs viele Umgebungen auf, in denen wir die Businesstauglichkeit von OpenSource Lösungen testen. Hier entstehen unsere Ideen für die Integration von diversen Lösungen zu einer integralen Unternehmens-Suite. Wir wollen Ihnen nicht nur ein ERP bieten. Wir wollen Ihnen eine zentrale Steuerungsbasis für Ihr Unternehmen anbieten. Und daher bauen wir beständig daran, die verschiedenen Lösungen in unseren Knowhere Labs zu kombinieren und dessen Unternehmenseinsatz zu festigen. Stellen wir dabei fest, es muss etwas umprogrammiert werden: dann tun wir das. Stellen wir fest etwas von den Lösungen passt so gar nicht ins Konzept. Dann haben wir die Erfahrung gesammelt und können Sie mit ruhigem Gewissen von der Lösung abraten.

Mit unseren Knowhere Labs arbeiten wir stets daran, für Sie immer besser zu werden.

IoT kann vieles und verbindet die physische mit der virtuellen Welt. Viele denken bei IoT daran, Produktionsmaschinen auszustatten, damit diese Stückzahlen der produzierten Einheiten liefern können oder automatisch den Servicetechniker rufen, wenn ein Service erforderlich ist. Aber: IoT kann noch viel mehr.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, den einen oder anderen Prozess in Ihrem Unternehmen mit IoT zu unterstützen?

Wenn nicht, dann wird es Zeit sich darüber Gedanken zu machen. So könnten IoT Geräte beispielsweise Dinge entgegen nehmen und den Rückgabeprozess automatisch abschließen. Zum Beispiel in Bibliotheken oder bei Autovermietungen. Dazu muss dann das IoT Geräte Daten und Prozesse in einer zentralen Aplikation steuern können. In den vorangegangenen Posts haben wir ja bereits davon gesprochen, dass das Herzstück der Digitalisierung ein ERP-System sein wird. Und genau solch eines brauchen Sie, um die Vorzüge von IoT in Ihrem Unternehmen nutzen können.

Wir beschäftigen uns seit ein paar Jahren neben unserem ERP Dolarias auch mit IoT und digitalen Prozessen. Seit einem Jahr entwickeln wir sogar eigene IoT Geräte und kombinieren diese mit unserem ERP-System. Damit bieten wir weltweit die ersten IoT-Integrationen in Dolibarr über unsere Hostingplattform Dolarias an. Welche Idee haben Sie zu IoT? Sprechen Sie mit uns und lassen Sie uns gemeinsam Ihr IoT-Projekt umsetzen.

Die Digitalisierung wirft viele Fragen auf und bringt sogar Skepsis mit sich. Interessanterweise nutzt jeder im privatem Bereich die Digitalisierung und duldet stillschweigend die Skepsis, die er im Business nicht zulassen würde. SmartTV, Smartphone, SmartHome, SmartEnergy, Alexa, Siri oder Cortana werden freiwillig und absolut sorglos benutzt. Im Business aber digitale Geschäftsprozesse einführen? Lieber nicht.

Wir können die Zeit nicht aufhalten. Genauso wie wir keine Zeit sparen können. Die Zukunft ist unaufhaltsam und die Uhr schickt uns jede Sekunde unaufhaltsam in die Arme der Zukunft. Ich (Jörg Lott, Gründer von Knowhere Consulting) erinnere mich noch an Zeiten, in denen die Informationstechnologie in den Kinderfüßen steckte. Und vor dreißig Jahren hatte die Informatik bereits eine 25-jährige Vergangenheit. Aber viele Technologien waren damals einfach noch nicht so weit. Heute sieht es ganz anders aus.

Wenn wir uns heute über Digitalisierung unterhalten, dann meinen wir damit die Verlagerung von Geschäftsprozessen weg von analogen, eventuell manuellen Tätigkeiten, hin zu IT-gestützten digitalen und sogar automatisierten Geschäftsprozessen. Dazu bedienen wir uns durchaus einer ausgereiften und sicheren Technologie.

Grundsätzlich brauchen Sie für die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse immer ein ERP – also ein Enterprise Ressource Planning Tool. Ohne ERP ist ein Digitalisierungs-Vorhaben nicht möglich. Leider ist der Markt von ERP-Systemen sehr unübersichtlich. Viele Anbieter werben für ihre Leistungen und jeder verspricht das Beste ERP zu sein. Fakt ist, dass ERP-Systeme meisten branchenneutral sind und somit übergreifend in mehreren Geschäftsfeldern zum Einsatz kommen können. Es gibt aber auch Bereiche, in denen zwingend ein Branchen-ERP eingesetzt werden muss. Ich denke hier beispielsweise an das Gesundheitssystem. Manchmal aber auch wird ahnungslosen Geschäftsleuten suggeriert, sie brauchen ein spezielles ERP-System. Beispielsweise aus der KFZ-Branche. Ob das wirklich so sein muss, stelle ich in Frage.

Fakt ist, dass die Auswahl nach dem ERP für das eigene Unternehmen eine große Herausforderung darstellen kann. Zumal in dem ERP Geschäftsprozesse umgesetzt werden müssen, die dann am Ende auch funktionieren müssen. Ganz oft erleben wir hier, dass die Versprechen aus der Werbung von den realen Möglichkeiten auseinander driften.

Um ein wenig Entscheidungshilfe zu bieten kann ich nur folgendes empfehlen: Wenn Sie wirklich digitale Geschäftsprozesse umsetzen wollen, dann sollten Sie sich für ein OpenSource-ERP entscheiden. Seit vielen Jahren vertreten wir als Knowhere Consulting die Auffassung, dass die Digitalisierung ausschließlich mit OpenSource funktionieren kann. Unsere bisherigen Erfahrungen in diesem Sektor bestätigen unsere Auffassung voll und ganz. Nur mit OpenSource Systemen ist man in der Lage, sich mit anderen Systemen zu verbinden und Daten auszutauschen. Und genau jetzt sind wir an dem Punkt, an dem Digitalisierung nicht nur Spaß, sondern auch einen wirtschaftlichen Erfolg bringt.

Immer dann, wenn Systeme, die grundsätzlich nichts miteinander zu tun haben, auf einmal miteinander sprechen, werden wertvolle Informationen ausgetauscht. Diese wiederum können Einfluß nehmen auf Geschäftsprozesse und Geschäftsentscheidungen, was wiederum in einer positiven Geschäftsentwicklung sich niederschlagen kann.

Daher ist ein ERP-System unerlässlich für Ihre Digitalisierung Ihres Unternehmens. Darüber hinaus haben Sie mit dem OpenSource Ansatz die Möglichkeit IoT-Systeme, Kundensysteme, Lieferantensysteme oder Produktionssysteme in Ihren Geschäftsprozess zu integrieren, dessen Gesamtheit der Informationen nun im ERP zusammengeführt werden und hier dem Entscheider alle für die Entscheidung notwendigen Informationen zur Verfügung stellt.

Genau dieser Ansatz ist es, warum wir uns für ein OpenSource ERP-System selbst entschieden haben und warum wir sukzessive genau dieses ERP-System um weitere Funktionalität, die wir speziell für unser Geschäft benötigen, erweitern. Dieses Knowhow und diese Möglichkeiten bieten wir Ihnen mit unserer Leistung. Wir integrieren alles, was digital existiert. Unsere Mission lautet digipossible. Wir zeigen Ihnen gerne, welche Möglichkeiten Sie haben werden, wenn Sie den Weg in die Digitalisierung mit uns gehen.

Heute möchte ich Sie ermutigen, sich gerade in schwierigen Zeiten, wie wir diese auf den kanarischen Inseln gerade erleben, Selbstständig zu machen. Sicherlich werden Sie sich nun fragen ob ich verrückt geworden bin. Nein. Ich war schon immer verrückt. :)

Aber unsere Welt verändert sich seit Jahren. Was in den USA schon seit Jahren allgegenwärtig ist, werden wir in Europa auch erwarten können. Die Informationstechnologie ist eine der wichtigsten Treiber der Welt von heute. Oh – als Informatiker lebe ich heute schon so.

Ich glaube, wir auf den kanarischen Inseln haben eine reelle Chance, uns ein zweites wirtschaftliches Standbein, neben dem Tourismus – der ja fast vollständig zum Erliegen gekommen ist – aufzubauen. Wir haben hier eine sehr gute Netzwerk-Infrastruktur. Ob Lichtwellenleiter oder der mobiles Internet. Das ist auf unseren Inseln besser als beispielsweise in Deutschland. Und als Deutscher – glauben Sie mir – ich rede hier aus Erfahrung. Ich bin sehr froh, seit Jahren hier auf Ihrer schönen Insel leben und arbeiten zu dürfen.

Meine Firma entwickelt IT-technische Lösungen für Unternehmen. Angefangen bei einem ERP-System, welches wir auf eigenen Systemen für nationale und internationale Kunden betreiben, wollen wir die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen voran bringen. Dazu entwickeln wir Software, aber auch Maschinen, die wir im IoT-Umfeld zur Steuerung von Geschäftsprozessen benötigen. Und das alles hier auf Teneriffa.

Ich selbst bin studierter Informatiker und lebe bereits seit drei Jahrzehnten den digitalen Wandel. Ich habe weltweit gearbeitet und Erfahrungen in vielen Bereichen der IT gesammelt. Meine Firma habe ich so aufgebaut, dass wir dezentral durch zentrale IT-Lösungen arbeiten können. Ich glaube in Zukunft braucht es keine Mega-Unternehmen, um weltweit aktiv zu sein. Es reichen einfache IT-technische Lösungen um die Welt erobern zu können. Als Vision habe ich ein zweites Silicon Valley hier auf den Kanaren.

Recht haben diese. Denn wir träumen von einer digitalisierten, integrierten Arbeitswelt, in der man mobil von jedem Ort dieser Welt zu jeder Uhrzeit sein Unternehmen steuern kann oder jeder Mitarbeiter einfach von jedem Ort der Welt für das Unternehmen arbeiten kann.

Sie sagen dass geht ja schon jetzt? Ja – aber sind Sie intern auch darauf ausgerichtet? Sind Ihre internen Prozesse auf diese neuen Herausforderungen ausgerichtet? Haben Sie das richtige Toolset um dieses umsetzen zu können? Wenn ja – dann schätzen Sie sich glücklich. Unsere Erfahrung aber zeigt, dass die meisten nur glauben sie seien schon genau an diesem Punkt. Leider fehlt es oft an integrierten, gut implementierten Lösungen.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Sie auf diesem Weg zu begleiten und Ihnen Lösungen bereitzustellen, mit denen Sie eine digitale, integrierte und automatisierte Umgebung zur Verfügung haben, mit der Sie Ihr gesamtes Unternehmen unabhängig vom Standort Ihrer Mitarbeiter und von Ihnen steuern können.

Wir haben uns dazu auf OpenSource spezialisiert und integrieren mehrere OpenSource-Lösungen zu einer Business-Suite. Diese stellen wir Ihnen zur Verfügung. Und ja – wir träumen von einer Welt ohne Verkehrs-Kollaps, ohne lange Anfahrtswege zur Arbeit, mit einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und von einer Umwelt, die durch weniger Verkehr entlastet werden kann. Ja wir sind Träumer – aber wir sind auch Macher. Wir schreiben Zukunft und kümmern uns heute schon um integrative Lösungen von Morgen. Steigen Sie ein und machen auch Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher.

Ohne Träume gibt es keine Visionen. Ohne Visionen keine Zukunft. Wir arbeiten an unserer Zukunft. Knowhere Consulting – Ihr Partner auf den Kanaren und Europa.

Am 03.03.2021 um 13:37 h starten wir zusammen mit unserem Partner Christian Ryter in der Wirtschaftsregion D A CH durch. Unsere Leistungen stehen Ihnen weltweit zur Verfügung. Mit unserem Partner können wir Ihnen allerdings einen vor Ort Service für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz anbieten. Gleichzeitig erweitern wir mit den Leistungen unseres Partners das Leistungsportfolio um professionellen Web- und E-Shop-Service auch für die kanarischen Inseln und Spanien. Damit bieten wir für kleine und mittelständige Unternehmen einen vollumfänglichen Service an, der von der Unternehmenssteuerung mit unserem auf Dolarias gehosteten ERP-Systems Dolibarr bis hin zur kompletten E-Commerce Suite reicht. Somit sind wir in der Lage, Ihnen einen vollständigen Business-Service bieten zu können.

Unser Büro ist in Basel angesiedelt und betreut von hier aus unsere Kunden. Sie erreichen unser Büro unter +41 78 213 67 42 oder besuchen Sie uns auf www.knowhere-consulting.de, www.knowhere-consulting.at oder www.knowhere-consulting.ch. Selbstverständlich informieren wir Sie nach wie vor auch über unseren Blog. Dieser ist auf www.knowhere-consulting.eu veröffentlicht.

Die Corona-Pandemie hat der Welt gezeigt, dass man der digitalen Technik durchaus vertrauen kann. Mehr noch: nur wer digital vorne mitmischt hat das Jahr 2020 schaden-frei überleben können.

Deshalb starten Sie das neue Jahr in Ihrem Business mit Maßnahmen, die a) Ihre Digitalisierung und Automatisierung Ihres Geschäfts vorantreiben und b) damit auch noch Kosten sparen. Wir alle haben in 2020 gelernt, dass durch Homeoffices sich eine ganze Menge Gebäudekosten einsparen lassen. Durch den Einsatz cleverer OpenSource-Lösungen übertragen Sie dieses Prinzip auf Ihre Geschäftsprozesse.

Mit unserer Lösung Dolarias bieten wir Ihnen ein OpenSource ERP-System, mit dem Sie alle Ihre Geschäftsprozesse abdecken können. Egal ob Dienstleister oder Produktionsunternehmen, egal ob Restaurant, Bar oder KFZ-Mechaniker. Egal ob Großunternehmen oder klassischer Mittelstand. Und das Beste: Sie zahlen für dieses OpenSource ERP-System gar nichts. Lediglich unsere Leistungen für den Betrieb der Plattform wollen wir bezahlt bekommen.

Das sind super Aussichten. Starten Sie in Ihr digitales und automatisiertes Business mit einem Partner an Ihrer Seite, der mehr als 30 Jahre Erfahrung im Betrieb sicherer IT-Plattformen hat und mehr als 5 Jahre ERP-Knowhow in diesem OpenSource ERP-System mit bringt.

Nach jedem Regen folgt Sonnenschein. Nach jedem Tief folgt ein Hoch. Wir alle kennen solche Sprüche. Wir werden daran arbeiten dass das Jahr 2021 für uns alle zu einem guten Jahr wird. Wir werden der Corona-Pandemie – wie lange sie auch noch anhalten wird – trotzen.

Auch im Jahr 2021 sind wir an Ihrer Seite und unterstützen Sie bei der Digitalisierung und Automatisierung Ihres Business. Wir alle wissen, dass für ein Business mehr notwendig ist als nur eine Idee und eine Webseite. Und in Zeiten wie diesen wissen wir, brauchen wir auch noch eine Arbeitsumgebung, die uns unabhängig macht. Unabhängig von örtlichen Beschränkungen. Unabhängig von Restriktionen und unabhängig von eventuellen neuen Corona-Regeln. Packen Sie es mit uns gemeinsam an und starten Sie Ihre Business 2021 als erfolgreiches, unabhängiges und digitales Business. Wir helfen Ihnen dabei.