Alle Einträge zu ERP/CRM

Die Coronakrise hat uns alle eiskalt erwischt. Niemand hätte sich vor ein paar Wochen noch derartige Ausmaße vorstellen können. Ausgangssperre, Schließung von Hotels und Restaurants. Dass das komplette öffentliche Leben zum Erliegen kommt war absolut unvorstellbar. Viele Unternehmen, besonders kleine und Selbstständige, leiden darunter. Die, die die Möglichkeit hatten, haben schnell mal umgestellt: Verkauf per Telefon oder Online-Shop. All die, die diese Möglichkeit nicht haben – aus welchem Grund auch immer – haben gelitten.

Aber diese Krise zeigt eines ganz deutlich: wie wichtig es ist in IT zu investieren. Und das muß nicht teuer sein. Denn alle, die IT-technisch gut aufgestellt sind – so auch Knowhere Consulting – gehen Ihren Geschäften in gewohnter Art und Weise nach.

An dieser Stelle möchten wir alle Unternehmen, Selbstständige, Restaurants, Anwälte, Ärzte und und und … einladen, über Ihre derzeitig digitale Ausrichtung Ihres Geschäftes nachzudenken. Ärzte können mit Telemedizin Ihre Patienten erreichen und dabei gleichzeitig ihre Kosten senken. Versicherungsagenten arbeiten bequem aus dem Homeoffice und nutzen dank SIP-Technologie trotzdem den Anschluß Ihres Büros. Anwälte können ihre Services ebenfalls online anbieten. Hier ist es ähnlich einfach wie bei uns als Beratungsunternehmen. Steuerberater tun dieses sicherlich schon lange.

Für alle, die nicht wissen, wie man bei einem solchem Vorhaben vorgehen soll, helfen wir. Unkompliziert. Schnell. Unbürokratisch. Sie wissen nicht, wie Sie das bezahlen sollen? – Glauben Sie uns: wo ein Wille, da ein Weg. Sprechen Sie mit uns – wir finden eine Lösung.

In der aktuellen Situation befinden sich viele Arbeitnehmer im Homeoffice. Das was für viele vielleicht neu ist, ist für uns ganz normal. Jeder bei Knowhere Consulting arbeitet im Homeoffice. Daher ist es für uns aktuell auch Bussines-as-usual.

Es gibt viele Ratschläge wie man im Homeoffice arbeiten kann. Jeder zweite bietet seine Hilfe an, wie man seine Mitarbeiter ins Homeoffice bekommt und welche Voraussetzungen geschaffen sein müssen, um Homeoffice machen zu können. Technische Voraussetzungen werden diskutiert und aufgebaut. Aber wer kümmert sich um die mentale Seite?

Oft lesen und hören wir von der Vereinsamung oder dem Verlust sozialer Kontakte. Führungskräfte sprechen von der Angst die Kontrolle zu verlieren. Mal ganz ehrlich: was ändert sich 1.) an den technischen Begebenheiten und 2.) an der Art der Führung?

Zu 1.). Ganz viel. Wer hier nicht vorgesorgt hat sieht sich ganz großen Problemen gegenüber stehen. Eigentlich sind es keine Probleme, denn die Technik dazu haben wir schon seit mehr als 20 Jahren. Ergo hat die betreffende Unternehmung in der Vergangenheit es nur versäumt ihre IT-Landschaft entsprechend aufzubohren. Vielleicht aus Angst vor Hackangriffen oder aus Unsicherheiten in Bezug auf den Datenschutz. Wie dem auch sei, diese Herausforderungen sind aber in den meisten Unternehmungen schnell gelöst.

Zu 2.). Hier sieht es schon ganz anders aus. Denn in den wenigsten Fällen wurden Führungskräfte und Mitarbeiter auf die aktuelle Situation vorbereitet. Wie kontrolliert man Arbeitsergebnisse? Wie werden Fortschritte reportet? Wie handhabt man die Unterschriftenregelungen? Wie werden Freigabeprozesse umorganisiert?

Manchen traf die Corona-Krise wie ein Schlag ins Gesicht. Gerade wer IT-technisch nicht vorgebaut hat, hat hier auch prozessual viel nachzuholen. Auf der anderen Seite fühlen sich einige Mitarbeiter plötzlich alleine gelassen. Einige haben vielleicht zu Hause auch gar keine Möglichkeit konzentriert zu arbeiten. Wir erleben aktuell in vielen unserer Webkonferenzen umher tollende Kinder, schreiende Babies oder bellende Hunde im Haus. Nicht dass das schlimm wäre. Nein es gehört zum Leben dazu. Aber konzentriert arbeiten geht anders.

Aus diesem Grund setzen wir als Unternehmen, welches ausschließlich auf Remote und Homeoffice setzt, diverse Kriterien unserer zukünftigen Mitarbeiter voraus. Wer diese nicht erfüllt, aber fachlich passend ist, bekommt die Wahl gestellt, diese Voraussetzungen zu Hause schaffen zu können. Falls das nicht geht – aus welchem Grund auch immer – sehen wir uns leider gezwungen uns für einen anderen Kandidaten, der diese Kriterien erfüllen kann, zu entscheiden. Sie sehen, die Auswahl verändert sich drastisch.

Diese Situation zeigt uns deutlich, was wir alles in unserem Unternehmensumfeld ändern müssen. Mehr als nur Technik. Mehr als nur das Angebot Homeoffice zu schaffen. Wir müssen aufklären. Wir müssen unterstützen. Wir müssen technische Hilfsmittel schaffen.

Bei Knowhere Consulting arbeiten wir schon seit Jahren rund um den Arbeitstag im Homeoffice. Unsere Mitarbeiter haben nicht das Gefühl zu vereinsamen. Aber wir kümmern uns auch regelmäßig um die soziale Seite. Allein das eigene Unternehmensradio versucht unsere Mitarbeiter mental zu unterstützen. Zwei Kanäle stehen dem Mitarbeiter zur Verfügung. Musik und Informationen für jeden Geschmack. Allerdings ist dieses nicht so ohne weiteres in jedem Land einfach so erlaubt. Das muss im Vorfeld geklärt werden. Stellt für uns aber eine Variante dar, unsere Mitarbeiter trotz fehlendem “Stallgeruch” an das Unternehmen zu binden.

Personalgespräche, Statusmeetings und Projektgespräche finden regelmäßig als fest terminierte Webkonferenzen statt. Daneben steht ein eigenes internes Chatsystem jedem unserer Mitarbeiter zur Verfügung. In diesem befindet sich auch ein Kanal für den Flurfunk, aus dem das Management bewusst ausgeschlossen ist. Aus sicheren Quellen weiß ich als Geschäftsführer, dass die Kommunikation hier gesittet abläuft. Für uns als Menschen ist diese Vorgehensweise wichtig und jeder braucht auch mal ein Ventil sich den Frust von der Seele zu reden. Daher sind wir aus dem Management auch jederzeit offen für spontane Anrufe von unseren Mitarbeitern. Auch wenn diese terminiert werden müssen, was eher an unserer mangelnden Zeitreserve liegt, haben wir aus dem Management immer ein offenes Ohr für alle unsere Mitarbeiter.

Leider müssen wir aktuell aus gegebenen Anlass auf unsere quartalsmäßigen Vor Ort treffen mit Barbeque verzichten. Dennoch werden wir das wieder aufleben lassen, sobald die Krise zu Ende ist. Dennoch werden wir das wieder aufleben lassen, sobald die Krise zu Ende ist.

Wir für uns haben einen Weg gefunden, und zugegebenermaßen auch vieles ausprobiert, was die Bindung unserer Mitarbeiter an das Unternehmen festigt. Auch und besonders im Homeoffice. Ich kann alle Unternehmen und Arbeitnehmer nur ermutigen, diesen großartigen Schritt zu gehen. Für beide ist es eine Win-Win-Situation. Viele Studien bestätigen dies und zeigen auch, dass Mitarbeiter gerne und auch mehr arbeiten als im Büro. Außerdem lassen sich viele Arbeiten im Homeoffice effizienter erledigen. Denken Sie also darüber nach. Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Das Corona-Virus hat die ganze Welt aktuell fest im Griff. Ausgangssperren oder aber die Empfehlung zu Hause zu bleiben sind die Folge. Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter aktuell von zu Hause arbeiten. Manche davon sind auf diese Situation nicht vorbereitet und versuchen auf die Schnelle Lösungen zu etablieren, die oftmals nicht zu Ende gedacht wurden.

Auf der anderen Seite haben auch Hacker aktuell Hochkonjunktur auf Grund der Corona-Krise. Wir verzeichnen hier einen starken Anstieg der Hackangriffe auf Server und Netzwerke und befürchten, wer eine schnelle Lösung etabliert, wird nicht an alle Punkte aus dem Bereich Sicherheit gedacht haben. Aus diesem Grund bieten wir all denen kostenlos Hilfe an, die IT-technisch mit der aktuellen Situation sich überfordert fühlen. Egal ob großes Unternehmen oder Freiberufler. Sprechen Sie uns an und kontaktieren Sie uns über die extra eingerichtete Mailadresse corona(at)knowhere-consulting.eu.

Es war viel Arbeit, aber jetzt ist es weitestgehend geschafft: unsere neue Webseite ist life. Wir haben uns, anders als in der Vergangenheit, dazu entschlossen die Standardsprache auf spanisch einzustellen. Diese Entscheidung wurde getroffen, da wir ein kanarisches Unternehmen sind und uns eindeutig zu diesem Archipel bekennen und klar unseren Standort zeigen wollen. Alternativ bieten wir unsere Services aktuell in spanischer als auch in deutscher Sprache an. Allerdings sprechen wir auch englisch, so dass eine Kommunikation mit uns auch in englischer Sprache erfolgen kann.

Ferner freuen wir uns ganz besonders darauf, Ihnen nun mit Dolibarr eines der besten und günstigsten ERP/CRM-Systeme anbieten zu können. Dolibarr ist OpenSource – wir aber erbringen den Support und liefern alles technische drum herum, was Sie benötigen um Dolibarr für sich einsetzen zu können. Besonders für kanarische Unternehmer haben wir unsere Spezialangebote geschaffen, die ausschließlich für auf den Kanaren ansässige Unternehmen gelten. Allerdings profitieren auch Nicht-Kanaren von unseren günstigen Preisen. Diese sind möglich, da wir als Knowhere Consulting von Anfang an auf straffe Organisation und die Eliminierung aller unnötigen Kosten geachtet haben. Unsere Kunden kennen die Vorteile schon, und die schlagen sich nicht nur im Preis nieder. Ich möchte Sie herzlich einladen sich auf unserer neuen Seite umzuschauen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir setzen Dolibarr seit Jahren in unserem Unternehmen als ERP ein. Es klingt zwar pompös, wenn ein junges Unternehmen ein Enterprise Resource Planning System einsetzt, aber es ist ein wichtiges Teil für den wirtschaftlichen Erfolg. Wir nutzen Dolibarr seit der Gründung von Knowhere Consulting im Jahr 2016, so dass wir die Entwicklungen des Projekts erlebt und verfolgt haben. Heute sind wir Partner des Dolibarr-Projekts und helfen bei diesem Projekt. Als Partner von Dolibarr bieten wir Ihnen eine qualitativ hochwertige Plattform-as-a-Service-Lösung rund um dieses sich schnell entwickelnde ERP an. Lesen Sie hier mehr über unsere Dolibarr Plattform-as-a-Service.