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Recht haben diese. Denn wir träumen von einer digitalisierten, integrierten Arbeitswelt, in der man mobil von jedem Ort dieser Welt zu jeder Uhrzeit sein Unternehmen steuern kann oder jeder Mitarbeiter einfach von jedem Ort der Welt für das Unternehmen arbeiten kann.

Sie sagen dass geht ja schon jetzt? Ja – aber sind Sie intern auch darauf ausgerichtet? Sind Ihre internen Prozesse auf diese neuen Herausforderungen ausgerichtet? Haben Sie das richtige Toolset um dieses umsetzen zu können? Wenn ja – dann schätzen Sie sich glücklich. Unsere Erfahrung aber zeigt, dass die meisten nur glauben sie seien schon genau an diesem Punkt. Leider fehlt es oft an integrierten, gut implementierten Lösungen.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Sie auf diesem Weg zu begleiten und Ihnen Lösungen bereitzustellen, mit denen Sie eine digitale, integrierte und automatisierte Umgebung zur Verfügung haben, mit der Sie Ihr gesamtes Unternehmen unabhängig vom Standort Ihrer Mitarbeiter und von Ihnen steuern können.

Wir haben uns dazu auf OpenSource spezialisiert und integrieren mehrere OpenSource-Lösungen zu einer Business-Suite. Diese stellen wir Ihnen zur Verfügung. Und ja – wir träumen von einer Welt ohne Verkehrs-Kollaps, ohne lange Anfahrtswege zur Arbeit, mit einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und von einer Umwelt, die durch weniger Verkehr entlastet werden kann. Ja wir sind Träumer – aber wir sind auch Macher. Wir schreiben Zukunft und kümmern uns heute schon um integrative Lösungen von Morgen. Steigen Sie ein und machen auch Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher.

Ohne Träume gibt es keine Visionen. Ohne Visionen keine Zukunft. Wir arbeiten an unserer Zukunft. Knowhere Consulting – Ihr Partner auf den Kanaren und Europa.

Die Coronakrise hat uns alle eiskalt erwischt. Niemand hätte sich vor ein paar Wochen noch derartige Ausmaße vorstellen können. Ausgangssperre, Schließung von Hotels und Restaurants. Dass das komplette öffentliche Leben zum Erliegen kommt war absolut unvorstellbar. Viele Unternehmen, besonders kleine und Selbstständige, leiden darunter. Die, die die Möglichkeit hatten, haben schnell mal umgestellt: Verkauf per Telefon oder Online-Shop. All die, die diese Möglichkeit nicht haben – aus welchem Grund auch immer – haben gelitten.

Aber diese Krise zeigt eines ganz deutlich: wie wichtig es ist in IT zu investieren. Und das muß nicht teuer sein. Denn alle, die IT-technisch gut aufgestellt sind – so auch Knowhere Consulting – gehen Ihren Geschäften in gewohnter Art und Weise nach.

An dieser Stelle möchten wir alle Unternehmen, Selbstständige, Restaurants, Anwälte, Ärzte und und und … einladen, über Ihre derzeitig digitale Ausrichtung Ihres Geschäftes nachzudenken. Ärzte können mit Telemedizin Ihre Patienten erreichen und dabei gleichzeitig ihre Kosten senken. Versicherungsagenten arbeiten bequem aus dem Homeoffice und nutzen dank SIP-Technologie trotzdem den Anschluß Ihres Büros. Anwälte können ihre Services ebenfalls online anbieten. Hier ist es ähnlich einfach wie bei uns als Beratungsunternehmen. Steuerberater tun dieses sicherlich schon lange.

Für alle, die nicht wissen, wie man bei einem solchem Vorhaben vorgehen soll, helfen wir. Unkompliziert. Schnell. Unbürokratisch. Sie wissen nicht, wie Sie das bezahlen sollen? – Glauben Sie uns: wo ein Wille, da ein Weg. Sprechen Sie mit uns – wir finden eine Lösung.

Windows ist zu etwa 75 % das weltweit am meisten eingesetzte Betriebssystem auf diesem Planeten. Daneben hat Mac OS mit etwa 15 % einen kleinen aber bedeutenden Anteil am Weltmarkt. Linux als Betriebssystem auf den Arbeitsmaschinen im Büro findet man eher selten.

Oftmals kommen hier Bedenken in Punkto Kompatibilität und Applikationsvielfalt zum Tragen. Oder auch die mangelnden Bedienerfreundlichkeit wird oft angegeben, warum Linux sich nicht durchsetzt. In einigen Fällen mag ich den Punkt mangelnde Useability tatsächlich gelten lassen, was definitiv nicht stimmt, ist die mangelnde Kompatibilität und Applikationsvielfalt.

Beginnen wir in den Anfängen von Linux – im Jahr 1991. Linus Torvalds hat Linux auf Basis von Minix entwickelt. Minix ist ein System von dem urvater der Betriebssysteme – einer Ikone in der IT: Andrew S. Tanenbaum. Minix basierte komplett auf Unix und zählt damit zu den unixoiden Betriebssystemen, welche in den 1960ern entwickelt wurden. Heute finden sich viele Unix-Derivate auf verschiedenen Serversystemen in Unternehmen wieder und trotz des Alters von unix erfreut sich dieses robuste und zuverlässige Serverbetriebssystem großer Beliebtheit.

Linus Torvalds fand in Minix allerdings einige Schwachpunkte, die ihn dazu veranlasst hat ein neues OpenSource Betriebssystem zu entwickeln. Linux war geboren. Heute fast 30 Jahre nach der Geburtsstunde von Linux, erfreut sich auch dieses Betriebssystem speziell bei Informatikern und IT-Enthusiasten großer Beliebtheit. Nicht zuletzt, da es deutlich zeigt: ich bin anders. Viel mehr als das zeigt Linux durch seine robuste Bauweise, seinen schnellen Kernel und seiner strikten Sicherheitsregeln gerne seinen sicheren Einsatz in sicherheitskritischen Systemumgebungen. Viele Unternehmen setzen auf Linux in der Serverwelt. Bei vielen Endverbrauchern ist Linux auf vielen Geräten installiert, ohne dass diese es merken. Beispielsweise in dem Heimrouter oder auf ihrem Smartphone.

Dennoch setzt sich Linux nicht so wirklich auf den Arbeitsstationen im Büro durch. Während Mac OS auf einigen Systemen – besonders da wo man Rechenpower am Arbeitsplatz benötigt, wie in der Musik- oder Filmindustrie oder bei der Fotografie – kaum wegzudenken ist, hegt Linux ein Schattendasein. Und auch Mac OS ist ein auf unixoiden Systemen basiertes Betriebssystem. BSD war die Basis auf die Mac OS basiert.

Dennoch setzt sich Linux nicht so wirklich auf den Arbeitsstationen im Büro durch. Während Mac OS auf einigen Systemen – besonders da wo man Rechenpower am Arbeitsplatz benötigt, wie in der Musik- oder Filmindustrie oder bei der Fotografie – kaum wegzudenken ist, hegt Linux ein Schattendasein. Und auch Mac OS ist ein auf unixoiden Systemen basiertes Betriebssystem. BSD war die Basis auf die Mac OS basiert.

Dennoch hat Linux leider einen scheinbar nicht wegzudenkenden negativen Touch: ein System für Nerds, Hacker arbeiten damit, man muß Techie sein oder oder oder. Solche Dinge höre ich immer wieder. Das das nicht so ist beweise ich auch meinen Kursteilnehmern regelmäßig mit einer sehr geschmeidigen und leicht zu installierenden Linux Desktop Distribution. Auch wir bei Knowhere Consulting nutzen diese Distribution auf unseren Arbeitssystemen. Die Rede ist von elementary OS. elementary OS ist ein System was optisch sehr an Mac OS erinnert, allerdings synchronisiert das System keinerlei Daten in irgendwelche Clouds. Das bedeutet die Privatsphäre ist vollständig geschützt – es sei denn der User möchte Daten synchronisieren.

Noch ein Wort zur Kompatibilität und Applikationsvielfalt. Als Unternehmensberatung tauschen wir sehr viele Dokumente mit unseren Kunden aus und wir stellen keinerlei Schwierigkeiten bei diesem Austausch fest. Auch der Zugriff auf Windows- oder MacOS Systeme funktioniert tadellos. Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner und dergleichen werden sauber erkannt und lassen sich reibungslos nutzen. Sogar meine NVidia-Grafikkarte ist mit einem NVidia-Treiber unter Linux voll einsatzfähig. Übrigens unterstützt NVIdia vollständig Linux-Betriebssysteme.

Bleibt noch die Applikationsvielfalt. Für jede Aufgabenstellung gibt es alternative Softwareprodukte in der Linux-Welt. Egal ob man einen Ersatz für Photoshop, zum Schneiden von Filmen oder einfach nur eine Office-Suite sucht. Applikationen gibt es wie Sand am Meer.

Ich lade Sie gerne ein zu einer kleinen Führung durch das Betriebssystem und möchte Sie hiermit ermutige, das System in Ihrem Unternehmen einzusetzen. Wir beraten Sie gerne und setzen auch gerne die Implementierung in Ihrem Unternehmen um. Sprechen Sie mit uns. Wir nutzen elementary OS nun bereits seit 5 Jahren. Wir helfen Ihnen weiter. Und so ganz nebenbei sparen Sie auch noch bares Geld.

Cloudservices sind so aktuell und hoch im Kurs wie noch nie. Viele investieren in Cloudservices weil diese günstig sind und genau die Lösung liefern, die benötigt wird um den eigenen Geschäftsprozess zu unterstützen. Auch das Zusammenspiel verschiedenster Cloudservice funktioniert gut dank diverser Microservices wie Zapier zum Beispiel.

Dennoch kommt das ein oder andere Unternehmen an den Punkt, an dem die Cloud nicht mehr gemäß des Unternehmenswachstums mit wachsen kann. Oder die Cloud zu viele Einschränkungen in der eigenen Entfaltung fordert. Genau das ist der Moment, in dem man sich selbst Gedanken zu seiner eigenen Cloud machen muss. Warum gleich eine eigene Cloud?

Nicht nur die aktuelle Situation, sondern auch die zukunftsorientierte Ausrichtung des Unternehmens auf Kostenersparnis bei gleichzeitiger Innovationskraft und fortschrittlicher Ausrichtung auf die Märkte von morgen, ist die eigene Cloud sinnvoll. Was aber ist die Cloud?

Die Frage dürfte klar sein, dennoch wollen wir diese einmal kurz beantworten: Hacker und paranoide Informatiker behaupten Cloud ist der Computer eines anderen. Tatsächlich ist private Cloud nur ein anderer Begriff für seine eigene Infrastruktur, die leicht aus dem Internet zugreifbar ist. Das muss aber nicht gleich unsicher bedeuten.

Viele Maßnahmen lassen sich ergreifen, um hier auch sichere Infrastrukturdienste zu realisieren. Wissen ist dabei Trumpf. Unternehmen wie Microsoft setzen hier mit Ihren Infrastrukturservices aus der Azure-Cloud oder Amazon mit dem Amazon Webservice Maßstäbe. Allerdings gibt es auch viele andere Betreiber, die Services zur Gestaltung der eigenen Cloud anbieten. Wichtig ist dabei, dass es die Möglichkeiten zu eigenen Netzwerkverwaltung und Netzwerktrennung ebenso gibt, wie das Etablieren von Firewalls. Server müssen gehärtet werden um sicher gegen Angreifer zu sein. Also all das, was der normale Administrator an seinen Systemen auch machen muss muss in der eigenen Cloud umgesetzt werden.

Das bedeutet aber nicht, das man als Unternehmen gleich sein eigenes Rechenzentrum aufbauen muss. Aber warum dann seine eigene Cloud schaffen? Ganz einfach. Hier hat jedes Unternehmen selbst die Chance Services aus der Cloud, die eventuell schon genutzt werden, für die eigenen Mitarbeiter kostengünstig nach zu bauen und richtet gleichzeitig sein Unternehmen auf die Marktbedürfnisse der Zukunft aus. Das bedeutet, Mitarbeiter können unabhängig vom Ort beispielsweise im Homeoffice arbeiten. Und jedes Unternehmen hat die Sicherheitsmaßstäbe selbst in der Hand.

Der Aufbau der eigenen Cloud setzt nicht unbedingt große finanzielle Mittel voraus. Oftmals ist der Betrieb sogar günstiger als die realen Cloudservices. Das muss jeder für sich selbst einmal durchrechnen. Wir begleiten Sie beim Aufbau Ihrer eigenen Cloud-Infrastruktur mit Hilfe diverser OpenSource Lösungen. Sprechen Sie uns an auf den Wunsch nach Ihrer persönlichen privaten Cloud.